Archiv für Dezember 2013

Offene Herzen und viel Liebe im Neuen Jahr 2014

Dienstag, 24. Dezember 2013

Weihnachtsdeko in der Karibik
Albert Einstein
“Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft,
denn in ihr gedenke ich zu leben.”

Es ist schön, zum Jahresende einen Rückblick zu halten, sich zu bedanken für die schönen Dinge und reichlichen Gaben, die
uns beschert wurden. Zu Beginn eines Neuen Jahres werden gute Vorsätze gefasst, die meist schnell wieder vergessen werden.
Das Leben im Hier und Jetzt ist das Geheimnis – der heutige Tag, der goldene Sonnenaufgang, das fröhliche Zwitschern der Vögel, der Mensch, der mir gerade jetzt gegenüber steht, ist alles, was im Augenblick wichtig ist…
trotzdem möchte ich uns allen für das kommende Jahr 2014 wünschen, dass wir in Frieden leben, dem Materiellen einen nicht zu hohen Wert beimessen, statt dessen lernen, uns an den kleinen Dingen des Lebens zu freuen und unser Herz weit zu öffnen für die Liebe und das Mitgefühl.

Jahresrückblick 2013

Samstag, 21. Dezember 2013

Juan Dolio Dom.Rep.… wieder geht ein Jahr zu Ende… für mich persönlich war es ein wunderschönes Jahr. Das neue Jahr habe ich in Nelson/Neuseeland begrüßt, hatte eine tolle Zeit bei meinen Freunden dort. Dann folgten sechs herrliche Wochen auf Hawaii (Maui und Oahu) bevor ich in’s immer noch kalte Deutschland zurück kam. Schön war, dass ich so den Frühling in seiner vollen Schönheit miterleben konnte, gekrönt von meinem Besuch im Mai bei meiner Freundin Anne in Irland.
Der Sommer verging mit einem intensiven Festival in Oberlethe, einer erlebnisreichen Polenreise und faulen Tagen im Berggarten und auf dem Balkon.
Bei meinem Besuch Ende August bei den Freunden in Kleinmachnow entschied ich mich recht spontan, im nächsten Jahr dort in der Familie zu leben. So waren die acht Wochen vor meiner Winterreise recht hektisch – eine logistische Herausforderung. Ich musste mich entscheiden, was ich behalten wollte von meinem Haushalt, was weggeben, verkaufen, packen für Kleinmachnow und meine Reise. Als am Ende nur noch mein Reisegepäck in der Wohnung stand, wurde mir wieder einmal bewusst, wie wenig ich brauche, um glücklich zu sein.
Zur Zeit lese ich gerade das Buch “5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen” und hier wird bestätigt, dass am Ende unseres Lebens nicht zählt, wie viel Besitz wir angehäuft haben. Wichtig ist, dass wir Freude haben, lieben, und uns nicht über Beruf und Besitz definieren, sondern unseren Gefühlen Ausdruck verleihen, Freunschaften pflegen und Mitgefühl mit anderen Menschen haben. Kurz vor dem Tod blicken Menschen zurück und bereuen, dass sie nun keine Gelegenheit mehr haben, etwas anders zu machen. Ein guter Anlass, einmal die eigenen Werte zu überdenken, solange noch Zeit dafür ist …